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Gesund essen leicht gemacht: So wählst du die richtigen Kohlenhydrate

Gesund essen leicht gemacht: So wählst du die richtigen Kohlenhydrate - PDB Onlineshop

Beim Thema Ernährung treffe ich aber immer wieder auf sehr unterschiedliche Vorstellungen und individuelle Konzepte. In der Tat ist die Ernährung für die einzelne Person sehr individuell unterschiedlich, und dieser Tatsache sollte man auch entsprechend Rechnung tragen.

Eine grundsätzliche Aussage begegnet mir immer wieder, wenn Laborwerte von Fetten und Zucker nicht im Normbereich liegen: „Das verstehe ich nicht, denn zu Hause kochen wir doch immer frisch“. Ja, frisch gekocht ist grundsätzlich gesünder, da frisch zubereitete Speisen in der Regel weniger Salz, Zucker und ungesunde Fette enthalten, die oft in Fertigprodukten zu finden sind. Frische Zutaten haben auch einen höheren Nährstoffgehalt als industriell verarbeitete Produkte.

Aber Vorsicht: je nach Zubereitung bedeutet dennoch „frisch gekocht“ nicht gleich kalorienarm und in jeder Weise gesund.

Grundsätzlich sollten wir ein paar Grundregeln der Ernährung beherrschen, damit wir bewusster und individueller mit Lebensmitteln und Speisen umgehen können.

Der Körper teilt unsere Lebensmittel in drei Kategorien ein, die er aufnehmen und weiterverarbeiten kann. 1. Eiweiß, 2. Fette, 3. Kohlenhydrate. Daneben werden auch Mineralien und Vitamine aufgenommen. Viele Nahrungsmittel, insbesondere Gemüse, enthalten auch wichtige Ballaststoffe. Ballaststoffe sind gut für die Verdauung, da sie die Darmtätigkeit anregen, Verstopfung vorbeugen und das Sättigungsgefühl fördern. Sie helfen außerdem dabei, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel zu senken, den Körper von Schadstoffen zu befreien und eine gesunde Darmflora zu unterstützen.

Heute zum Thema Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle für den Körper und sollten mindestens 50% der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Kohlenhydrate sind für viele Menschen die klassischen Süßigkeiten wie weißer Zucker, Kuchen oder Schokolade. Sie kommen aber auch vielfach als Sättigungsbeilage wie Brot, Nudeln, Reis oder Kartoffeln daher.

Es ist wichtig, zwischen gesunden, komplexen Kohlenhydraten wie Haferflocken, Kartoffeln, Linsen, Karotten und Brokkoli und leeren Kohlenhydraten (z.B. in Zucker und Weißmehlprodukten (Weißbrot, Nudeln, Pizza)) zu unterscheiden. Gesunde Kohlenhydrate sättigen länger und liefern Nährstoffe, während zu viel Zucker zu Gewichtszunahme und gesundheitlichen Problemen (Diabetes) führen kann.

Obst ist in diesem Zusammenhang auch ein besonderes Lebensmittel. Es enthält zwar wichtige Nährstoffe wie Vitamine (z. B. C, A, K, Folsäure), Mineralstoffe (z. B. Kalium, Calcium, Magnesium), Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Allerdings enthalten viele Obstsorten auch viel Fruchtzucker, der sich negativ auf die Kalorienbilanz bemerkbar macht.

Beeren wie Himbeeren (4,8 g pro 100 g) und Erdbeeren (5,5 g pro 100 g) haben wenig Zucker, während Früchte wie Bananen oder Mango (12,2–17,3 g pro 100 g), Weintrauben (15,1–15,4 g pro 100) und getrocknete Datteln (66 g pro 100 g) deutlich mehr Zucker enthalten. Andere Faktoren wie Reifegrad (reifes Obst hat mehr Zucker) und Verarbeitungsform (z. B. Fruchtsaft, Trockenobst) beeinflussen den Gehalt zusätzlich. 

Nicht wenige Menschen klagen über Völlegefühl und Meteorismus (Blähungen). Diese entstehen vielfach durch die Fermentierung von Kohlenhydraten durch Darmbakterien, wobei Gase wie Wasserstoff und Kohlendioxid gebildet werden. Unverdauliche Kohlenhydrate, darunter bestimmte Ballaststoffe, Zuckeralkohole und Laktose, können dazu führen, da sie unverdaut in den Dickdarm gelangen. Eine zu hohe Aufnahme dieser Kohlenhydrate kann Blähungen verursachen. Auch Süßstoffe wie Sorbitol oder Mannitol, die in vielen zuckerfreien Produkten vorkommen, sind schwer verdaulich und können Blähungen verursachen.

Fazit - Viel hilft nicht immer viel

Grundsätzlich gehört eine gesunde ausgewogene Mischkost nach wie vor zu den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften. Allerdings sollten sie sich mit einigen Grundregeln beschäftigen und Ihre Lebensmittel und Speisen individuell mit etwas Bedacht auswählen. Vielfach werden auch gute und gesunde Lebensmittel einfach zu viel konsumiert (Mengengerüste) und die insbesondere die Mengen von Kohlenhydraten sollten noch mehr beachtet werden. Als Beispiel: Wenn Obst grundsätzlich gesund ist, sollten man es dennoch in Maßen genießen, denn sonst führt der Zuckergehalt ungewollt zum Übergewicht.

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In diesem Sinne wünschen wir euch eine ausgewogene Woche. Der Genuss beim Essen muss nicht leiden, wenn Sie mit mehr Wissen ihre Lebensmittel und Speisen auswählen und dazu noch ihr Wohlbefinden steigern und ihre Gesundheit schützen.